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Für die Nachrüstung von Wohnhäusern mit „Wilo-Geniax“ gibt es jetzt 25 Prozent Zuschuss vom Staat. Über das zum 1.April 2009 gestartete „Sonderförderprogramm für Energieeffizientes Sanieren“ belohnt die Bundesregierung den Einbau des revolutionären Heizungssystems mit einer staatlichen Prämie.

Das Dezentrale Pumpensystem „Wilo-Geniax“, das Hausbesitzern ohnehin durchschnittlich 20 Prozent Heizenergiekosten spart, wird damit finanziell noch attraktiver. Die Förderung wird über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) abgewickelt und ist zunächst auf 200 Mio. Euro Zuschussbudget beschränkt.

Was wird gefördert?
Unter anderem – als eigenständige Maßnahme – der Einbau von „Wilo-Geniax“ in bestehenden Wohngebäuden als wesentlicher Bestandteil eines Maßnahmenpaketes zur Optimierung der Wärmeverteilung.

Wer kann eine Förderung beantragen?
Eigentümer von selbst genutzten und vermieteten Wohngebäuden (z.B. Privatpersonen, Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften, Gemeinden, Kreise, Gemeindeverbände sowie sonstige Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts).

In welchem Umfang kann gefördert werden?
Der Zuschuss beträgt 25 Prozent der Gesamtkosten. Diese umfassen sowohl die Anschaffungskosten als auch die Montage und Planung.

Wie erfolgt die Antragsstellung?
Die Antragsstellung erfolgt nach Durchführung des Pumpeneinbaus. Der Antrag muss bis spätestens sechs Monate nach Rechnungsdatum bei der KfW gestellt werden. Die Förderprogrammnummer lautet 431.

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KfW-Prämie mit Wilo-Geniax