Geniax Glossar
Von „A“ wie „Aufheizung“ bis „Z“ wie „Zentralbediengerät“
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Während der Heizperiode gibt es häufig Betriebszustände, für die aufgrund der Wärmespeicherfähigkeit von Gebäuden, solaren Wärmegewinnen (Sonneneinstrahlung) und zusätzlichen Wärmequellen (wie Beleuchtung, PC, Fernseher, Personen etc.) eine niedrigere Vorlauftemperatur zur Deckung der Heizlast ausreichend ist, als die von der Heizkurve vorgegebene. Der Wilo-Geniax Server meldet diesen niedrigeren Bedarf an den Wärmeerzeuger und die Vorlauftemperatur wird somit vom Bedarf geführt.
Im Dezentralen Pumpensystem Wilo-Geniax werden die Vorlauftemperatur und der Volumenstrom bedarfsabhängig geregelt.
Durch das Zusammenspiel zwischen den dezentral angeordneten Pumpen, den Bediengeräten (zur Temperaturerfassung und Bedienung in jedem Raum) und dem zentralen Server fördert die Bedarfsheizung immer nur dann Heizwasser, wenn Bedarf besteht.
Das Bedienkonzept beschreibt die Art und Weise, wie der Benutzer mit der Benutzungsschnittstelle interagiert.
Kommunikationsmedium und -methode zwischen zwei oder mehreren Einrichtungen (z.B. Computer) mit Schnittstellen für serielle Datenübertragung.
Während der Planung eines Geniax-Systems kann es aufgrund von baulichen Gegebenheiten notwendig sein, eine BUS-Linie zu verzweigen. Aufgabe des Buskopplers ist es, alle Bustelegramme, die auf der Primärseite von einem Busteilnehmer empfangen werden, auf der Sekundärseite inhaltlich unverändert an einen anderen Busteilnehmer weiter zu senden. Umgekehrt werden alle auf der Sekundärseite empfangenen Bustelegramme inhaltlich unverändert auf der Primärseite weiter gesendet.
Im Geniax-System werden Pumpen (hier: Pumpenelektroniken) und Bediengeräte als Busteilnehmer bezeichnet.