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Wirtschaftlich

Effizienz zahlt sich aus - 20 % Heizenergie- und 50 % Stromeinsparung mit Wilo-Geniax

Das Dezentrale Pumpensystem Wilo-Geniax trägt jetzt das offizielle TÜV-Siegel. Mit dieser Auszeichnung bestätigt der rheinländische TÜV die Ergebnisse einer mehrmonatigen Studie zur Strom- und Energieeinsparung des Fraunhofer Instituts für Bauphysik. Damit ist Wilo-Geniax die effizienteste Alternative zur klassischen zentralen Heizungspumpe, die Wohnräume schnell, exakt und genau zum richtigen Zeitpunkt auf Wunschtemperatur bringen kann.

TÜV RheinlandDer TÜV Rheinland bestätigt:

Wilo-Geniax erreicht eine Einsparung von:




Die Fraunhofer-Studie

Das Fraunhofer Institut für Bauphysik konnte in der Heizperiode vom 1. Oktober 2009 bis zum 10. Januar 2010 eine Heizenergieeinsparung von 20 Prozent und eine Stromeinsparung von 50 Prozent durch Geniax nachweisen. Die präzisen Messungen zeigen, dass in einem Einfamilienhaus mit Wilo-Geniax im Vergleich zu einem identischen Haus mit einem herkömmlichen Pumpensystem deutliche Unterschiede im Energieverbrauch bestehen.

Mit dem Verzicht auf eine zentrale Heizungspumpe lassen sich außerdem 50 Prozent Strom einsparen. Da bei herkömmlichen Systemen ein Dauerbetrieb der Pumpe notwendig ist, verbrauchte diese im Referenzhaus entsprechend doppelt so viel Strom, um die Leitungen kontinuierlich mit Warmwasser versorgen zu können.

Die Messungen wurden anhand zwei identischer Einfamilienhäuser mit durchschnittlichem Dämmstandard ermittelt. Beide Objekte verfügten über die gleichen simulierten inneren Lasten, Radiatoren und Brennwert-Gasheizungen. Auch die lokalen Klimadaten des Standorts wurden berücksichtigt, um die Reaktionen der Heizsysteme auf die klimatischen Rahmenbedingungen beobachten zu können. Auch hier hat das Geniax-System deutliche Vorteile. Es kann die solaren Wärmeeinträge an sonnigen Wintertagen besser nutzen und setzt während der Übergangszeit dank präziser Raumsensoren erst dann Heizenergie um, wenn es wirklich notwendig ist.

Umweltfreundlich und wirtschaftlich - eine energetische Maßnahme, die sich rechnet

Umgerechnet auf das Beispiel eines neu errichteten Büro- und Schulungsgebäudes in Braunschweig mit einer beheizten Fläche von 1.600 m2 ergibt sich ein jährliches Kosteneinsparpotenzial von fast 1.900 Euro. So lassen sich die Mehrkosten im Vergleich zu einer herkömmlichen Heizungsanlage in etwa sieben Jahren vollständig amortisieren – schneller als andere energetische Maßnahmen am Gebäude oder der Anlagentechnik.
Eine Investition, die sich für Großgebäude und Wohnhäuser, für Alt- und Neubau rechnet.