Seit der Einführung von Umwälzpumpen im Jahre 1929 durch Wilhelm Opländer, ist es Stand der Technik, dass Heizungspumpen an zentraler Stelle in einem Heizkreis installiert werden. Jahrzehntelang konzentrierte sich die Forschung darauf, den Wirkungsgrad der
Pumpen zu verbessern, um den elektrischen Aufwand im Vergleich zum hydraulischen Bedarf zu verringern.
Bei der Suche nach einem idealen Wärmeverteilsystem ist die Grundidee entstanden, wonach kleine dezentrale
Pumpen an den Heizflächen einer Heizungsanlage immer nur dann Heizwasser fördern, wenn Bedarf besteht. Die dezentralen
Pumpen werden von einer zentralen Regelung in der Drehzahl gesteuert und versorgen den Heizkörper exakt nach dem aktuellen Wärmebedarf des Raumes mit Heizwasser.
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